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Die
Sage
erzählt,
ein
Riese
namens
Lothar
habe
den
Riesenstein
geworfen,
um
seinen
Rivalen
Kunibert
zu
erschlagen,
der
die
von
beiden
geliebte
Nagate
entführt
hatte.
Jedoch
ist
der
Fels
nicht
weit
genug
geflogen.
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Wahrscheinlicher
ist
jedoch,
dass
der
Fels
von
Menschenhand
an
diesem
friedvollen
Ort
aufgestellt
wurde.
Nicht
nur,
weil
in
der
schönen
umgebenden
Hügellandschaft
sonst
nicht
ein
Fels
zu
finden
ist,
sondern
auch
die
eigenartige
Form
spricht
für
die
These,
dass
hier
vorgeschichtliche
Megalithiker
gewirkt
haben.
Mit
mehr
als
vier
Metern
Höhe
und
5
Metern
Breite,
aber
nur
einen
Meter
dick
ist
der
Riesenstein
ein
gewaltiges
aufrechtstehendes
Blatt.
Wie
weit
muss
er
wohl
noch
im
Erdreich
stecken,
um
so
standfest
zu
sein?
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