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Da
habe
ich
schon
als
Kind
in
der
Umgebung
gespielt,
aber
was
das
Steinkistengrab
eigentlich
ist,
wusste
ich
nie
so
richtig.
Also
muss
ich
erst
Stonehenge
und
Callanish
sehen
und
erleben
um
mich
dafür
zu
interessieren,
was
hier
ein
paar
Kilometer
von
meinem
Geburtsort
schon
seit
Jahrtausenden
schlummert.
Das
Steinkistengrab
in
Hiddingsen
bei
Soest
(Westfalen)
wurde
erst
1934
bei
Steinbrucharbeiten
entdeckt.
Diese
Anlage
hatte
ursprüngliche
Maße
von
etwa
16,
8
m
Länge,
2,8
m
Breite
und
2
m
Höhe.
Die
Umfassungswände
waren
aus
senkrecht
stehenden
Kalkplatten
errichtet
und
bildeten
einen
Eingang
in
südwestlicher
Richtung.
Es
handelt
sich
hierbei
um
ein
aufwendig
erbautes
Kollektivgrab,
dass
über
Generationen
hinweg
als
solches
genutzt
wurde.
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Bei
Ausgrabungen
fand
man
98
menschliche,
verhältnismäßig
kleine
Skelette,
die
Männer
waren
bis
1,69
m,
die
Frauen
bis
1,49
m
groß.
Als
Grabbeilagen
wurden
verschiedene
Keramiken,
Werkzeuge,
Waffen
(Beil,
Dolch,
Pfeilspitzen
aus
Feuerstein)
und
Schmuck
gefunden.
Datiert
wird
das
Steinkistengrab
auf
ca.
3000
vor
Christus.
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