Felsenmeer
bei
Hemer
Das
Felsenmeer
ist
einer
der
Orte,
die
ich
sehr
häufig
besuche.
Das
liegt
einerseits
an
der
lokalen
Nähe
(etwa
eine
Autostunde),
anderseits
aber
auch
an
der
Faszination
dieses
"Meeres
aus
Felsen".

Der
gesamte
Bereich
ist
von
sehr
altem
Buchenwald
umgeben.
Zum
Teil
liegen
die
Bäume
umgestürzt
kreuz
und
quer
über
den
Felsen.
Viele
seltene
Tier-
und
Pflanzen-
arten
besiedeln
den
Wald,
das
Totholz
und
die
kühlen
und
feuchten
Felsspalten.
Am
unteren
Ende
des
Felsenmeeres
kommt
man
zum
Eingang
einer
der
interessantesten
Tropfsteinhöhlen
des
Sauerlandes,
die
"Heinrichshöhle".
Regelmäßig
werden
hier
Führungen
angeboten,
die
man
nach
seiner
Erkundung
des
Felsenmeeres
nicht
versäumen
sollte.
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Diese
bizarre
Felslandschaft
entstand
durch
den
Einsturz
mehrerer
Höhlen
und
liegt
zwischen
den
Hemeraner
Stadtteilen
Sundwig
und
Deilinghofen.
Aufgrund
der
herausragenden
naturhistorischen,
erdgeschichtlichen
und
kulturhistorischen
Bedeutung
steht
es
unter
Naturschutz.
Aufgrund
seiner
Erscheinungsform
wird
das
Gebiet
in
drei
Teile
eingeteilt:
das
"Große
Felsenmeer",
das
"Kleine
Felsenmeer"
und
das
"Paradies".
Zusammen
erstrecken
sich
die
Teile
700
Meter
in
der
Länge
und
sind
100
bis
200
Meter
breit.
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