Die heidnischen Wochen– und MonatsnamenQuelle:
www.naudhiz.org
Einige von euch werden vielleicht an den heidnischen Namen erkennen, dass
diese durchaus eine tiefere Bedeutung haben. Ein paar symbolisieren das Wetter
("Neblung" = Nebel, düster; "Wonnemond" = strahlende
Tage, sonnenreich; "Hartung" = harter Boden, noch Winter) andere
wichtige Arbeitsereignisse ("Ernting" = Monat in dem abgeerntet
wird) oder heidnische Feste ("Julmond" = Wintersonnwende / Jul). Bei
der Jahresberechnung orientieren sich immer mehr Heiden als Fixpunkt
"nach Stonehenge". Die Umrechnung ist ziemlich leicht. Das Jahr 2000
entspricht dem heidnischem Jahr 3800 n.St. Demnach werden auf das
"normale" Datum einfach 1800 Jahre hinzu addiert. Dieses Datum wird
als ungefährer Höhepunkt der Megalithen Kultur angeben und passt besser in
das heidnische Weltbild als der fiktive (und nach neueren Forschungen auch
falsche) christliche Zahlenwert "vor/nach Christus". Wem die gängige
Zeitrechnung lieber ist kann das religiöse "nach Christus" durch
das neutrale Kürzel "n. Zt." (= nach neuerer Zeitrechnung)
ersetzen. Bei den Wochentagen ist noch anzumerken, dass vermutlich früher
(aufgrund eines anderes Wochenkalenders) der Mittwoch der erste Tag der Woche
war. Jedenfalls gibt es eine Theorie die besagt, dass in germanischen Gefilden
früher die 9–Tage Woche der Etrusker üblich war...
Monatsnamen
Wochennamen:
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